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Seniorenmobil – Die Mobilitätshilfe für ältere oder bewegungseingeschränkten Menschen

 

Ob Sie einkaufen gehen möchten, einen Arztbesuch erledigen müssen, oder kleinere Ausflüge planen, mit einem Seniorenmobil lässt sich diese Herausforderung problemlos bewältigen.

Mit diesem Beitrag, wollen wir Sie bei Ihrer Entscheidung unterstützen und alle Fragen rund um das Seniorenmobil beantworten. Sie erfahren welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, welches Fahrzeug für Sie am besten geeignet ist und wie die rechtlichen Rahmenbedingungen definiert sind.

Für die Benutzung eines Seniorenmobiles wird kein Führerschein benötigt, da Elektromobile als „motorische Krankenfahrstühle“ bewertet werden. Es wird jedoch vorausgesetzt, dass der Fahrer selbständig ein- und aussteigen und beide Arme frei bewegen kann und genügend Kraft in den Armen hat, um das Seniorenmobil sicher zu steuern. An dem Lenker befinden sich alle Bedienelemente wie Gas, Bremse, Beleuchtung und Startmechanismus. Außerdem müssen dem Fahrer die Straßenverkehrsregeln vertraut sein. 

Mit den Seniorenmobil dürfen Sie grundsätzlich auf dem Gehweg (Schrittgeschwindigkeit 6 km/h) fahren. Außerhalb von geschlossenen Ortschaften dürfen Sie auch auf kombinierte Rad- und Fußwege fahren. Sie dürfen sogar auf der Straße fahren, wenn kein Fußweg vorhanden ist (ausgenommen sind Bundesautobahn und Schnellstraßen und der fließende Straßenverkehr darf dabei nicht behindert werden, soweit rechts wie nur möglich fahren). Ob Sie mit Ihrem Seniorenmobil Bus und Bahn benutzen dürfen, können Sie direkt bei Ihrem örtlichen Verkehrsbetrieb in Erfahrung bringen. 

Seniorenmobile (Elektromobile) gibt es mit einer Höchstgeschwindigkeit zwischen 6 und 15 km/h. Für Seniorenmobile mir einer Höchstgeschwindigkeit bis 6 km/h ist eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) ausreichend, diese wird vom Hersteller mitgeliefert. Mit einer Versicherung für Elektromobile können Sie sich finanziell vor Schäden schützen. Elektromobile, die nicht schneller als 6 km/h fahren, ist dies jedoch nicht vorgeschrieben, sondern freiwillig. Eine normale Haftpflichtversicherung reicht bei diesen Modellen (bis 6km/h) aus.  Bitte sprechen Sie vorher mit Ihrer Versicherung, ob dies in Ihrem Haftpflichtvertrag enthalten ist (z.B. auch Diebstahl)

Bei dem schnelleren Modellen (über 6 km/h) benötigen Sie eine Fahrzeug-Haftpflichtversicherung, die Personen-, Sach- und Vermögensschäden absichert. Daraufhin erhalten Sie ein Versicherungskennzeichen, das vom 01.März bis Ende Februar des Folgejahres gültig ist. Sie müssen dieses Kennzeichen jährlich erneuern. Das Kennzeichen muss gut sichtbar hinten am Fahrzeug angebracht werden. 

Alle Fahrzeuge verfügen über einen Fahrersitz, der sich bei den meisten Seniorenmobilen drehen (erleichtert den Ein- und Ausstieg) und in der Höhe verstellen lässt. Weiterhin bietet jedes Seniorenmobil Stauraum für Ihr Gepäck. Hochwertige Modelle sind mit einer Beleuchtungsanlage, elektrischen Blinkern und Rückspiegel ausgestattet. Leider sind fast alle Seniorenmobile nicht für Fahrten im Regen geeignet, da die Fahrerkabine über dem Kopf und an den Seiten offen ist. Es gibt allerdings ein paar wenige Hersteller, die Seniorenmobile als geschlossene Variante anbieten, wie z.B. das Seniorenmobil „MARS“ von dem Hersteller Trendmobil. Sehr praktisch sind die Seniorenmodelle die sich falten lassen, so dass sie im Kofferraum eines jeden PKW transportiert werden können. Das Gewicht eines Seniorenmobiles sollte jedoch nicht unterschätz werden. Selbst die kleinsten Modelle wiegen über 20 kg. Jedes Seniorenmobil verfügt über eine Batterie (Akku genannt). Je mehr Amperestunden (Ah) eine Batterie hat desto größer ist die Reichweite. Um die Lebensdauer einer Batterie zu erhöhen, sollten Sie die Batterie bei einem neuen Elektromobil mindestens 10 Mal tief entladen (max. 20 % Restladung) und dann vollständig aufladen, und das täglich. Das Einfahren der Batterie ist sehr wichtig. Danach kann die Batterie jeden Abend, auch wenn die Batterie nicht vollständig leer ist, an jeder Steckdose aufgeladen werden. Die Bremsen des Seniorenmobiles sind besonders verschleißarm und arbeiten sehr zuverlässig. Es ist allerdings sehr wichtig, dass die Bremsen sauber bleiben. Da die Bremsen elektrisch arbeiten, dürfen Sie auf keinem Fall den Zündschlüssel während der Fahrt abziehen, sonst machen Sie eine Vollbremsung. 

Wenn Sie für Ihr Seniorenmobil keine Garage oder eine andere Unterstellmöglichkeit haben, dann würde ich Ihnen eine passende Faltgarage oder eine Abdeckplane empfehlen. Diese finden Sie in unserem Shop unter der Kategorie „Zubehör“.

Um die Lebensdauer Ihres Elektromobiles zu erhöhen, müssen Sie regelmäßig Verunreinigungen entfernen. Besonders Feuchtigkeit bei den elektronischen Bauteilen muss entfernt werden. Im Großen und Ganzen ist jedoch der Wartungsaufwand an einem Elektromobil sehr gering. 

Ob Sie sich für ein Modell in der niederen Preisklasse entscheiden oder eher im oberen Preissegment, hängt ganz davon ab, wie Sie das Seniorenmobil nutzen möchten. Die kleinsten Modelle erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 6km/h. Die größeren Modelle schaffen bereits eine Geschwindigkeit von 10 – 12 km/h und die schnellsten Seniorenmobile erreichen maximal 15 km/h.  Die schnellen Modelle eignen sich daher für Fahrten über größere Distanzen hervorragend. 

Außerdem sollte Sie sich fragen, ob es ein Seniorenmobil mit 3 oder 4 Rädern sein soll. Auch wenn ein Mobil nur 3 Räder hat, ist es genau so standsicher, wie das Seniorenmobil mit 4 Rädern. Ein Seniorenmobil mit 3 Rädern (eins vorn, zwei hinten) ist besonders wendig und kompakt zugleich. Dieses Fahrzeug kann sowohl im Innenbereich (durch den kleinen Wendekreis auch in engeren Räumen) als auch für einen Einkaufbummel genutzt werden. Sehr kleine Räder verringern zusätzlich den Wendekreis. Das Überfahren von Teppichböden und Türschwellen stellt kein Problem dar. Es ist jedoch nicht geeignet für unebene Strecken, wie z.B. Kopfsteinpflaster. Ein Seniorenmobil mit 3 Räder ist daher besonders für kurze Stecken geeignet oder für den Innenbereich. 

Ein Seniorenmobil mit 4 Rädern ist universell einsatzbar. Mit diesem Fahrzeug können Sie längere Strecken zurücklegen. Ein Seniorenmobil fährt sicher und ist robust zugleich. Auch auf unebenen Untergrund wie Kopfsteinpflaster, Schotter oder Gras fährt es sicher. 

Wenn Sie ein Seniorenmobil suchen für den Innenbereich oder zur Unterstützung Ihrer Einkäufe, dann sollten Sie vor allem auf einen kleinen Wendekreis achten. Dann wäre ein Seniorenmobil mit 3 Rädern sinnvoll. Die Stecke zu Ihrem Einkaufzentrum sollte jedoch nicht zu uneben sein.

Möchten Sie hingegen längere Strecken in der Stadt oder im Gelände zurücklegen, dann sollten Sie ein Leistungsstarkes Modell, mit Komfort wählen und auch auf die Größe und Anzahl der Räder achten.

In unserem Webshop finden Sie sicher das passende Modell, Ihren Bedürfnissen entsprechend. 

 

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